Archiv für das Tag 'Geschäftsmodell'

swoopo

Die neue Auktions- und Schnäppchenplattform Swoopo wird immer populärer. Es scheint fast so, als haben viele das Rechnen verlernt...

Swoopo, früher unter dem Namen Telebid aktiv, eilt kein guter Ruf voraus. Wenn man einmal ein bisschen im Web wühlt, wird man ziemlich schnell mit unzähligen Beiträgen konfrontiert, die das Geschäftsmodell von Swoopo teilweise mit reiner Abzocke gleichsetzen.

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Die Geschäftsmodelle von IT-Größen wie Microsoft, IBM und Oracle basieren auf strengen Copyright-Vorschriften, dadurch erwirtschaften sie mit dem Verkauf von Software Milliarden Beträge. Open-Source-Unternehmen gehen hier einen ganz anderen Weg, sie verschenken Software und erlauben jedem die Software beliebig zu verändern und weiter zu entwickeln. Nur wie verdient man Geld wenn man die Software verschenkt?

Das Problem von Open-Source-Anwendungen war, dass der Programm-Code fehlerhaft, kompliziert und meistens inkompatibel zu Windows-Anwendungen war. Richtig heikel wurde es meistens dann, wenn eine Open-Source-Anwendung in eine bestehende Systemumgebung eingebunden werden sollte. Genau auf diesen Problemen beruhen die klassischen Geschäftsmodelle von Open-Source-Unternehmen. Die Open-Source-Software steht frei zur Verfügung und verdient wird dann über Support-und Wartungsverträge.

In einer wissenschaftlichen Arbeit habe ich versucht zu klären, ob das klassische Open-Source-Geschäftsmodell noch Anwendung in der Praxis findet bzw. welche Geschäftsmodelle heutzutage eingesetzt werden. Zum anderen wurde versucht festzustellen, ob sich Open-Source-Unternehmen wirtschaftlich etablieren können.

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