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	<title>Alexs Blog &#187; Datenschutz</title>
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	<description>Mehr als nur bloggen...</description>
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		<title>Telefonnummern online suchen</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 18:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Inverssuche]]></category>
		<category><![CDATA[Rückwärtssuche]]></category>
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		<category><![CDATA[Telefonnummer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder einmal eine unbekannt Nummer auf dem Handy, dann einfach über die Inverssuche (Rückwärtssuche) in den Online-Telefonbüchern nachschlagen.
Nach dem deutschen Telekommunikationsgesetz (§ 105, Abs. 3 TKG v. 22.06.2004) darf die Inverssuche (Rückwärtssuche) in Deutschland als zusätzliche Dienstleistung angeboten werden. Die meisten deutschen Online-Telefonbücher bieten diesen Service, also die Suche über die Telefonnummer nach Einträgen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wieder einmal eine unbekannt Nummer auf dem Handy, dann einfach über die Inverssuche (Rückwärtssuche) </strong><strong>in den Online-Telefonbüchern nachschlagen.</strong></p>
<p>Nach dem deutschen Telekommunikationsgesetz (§ 105, Abs. 3 TKG v. 22.06.2004) darf die Inverssuche (Rückwärtssuche) in Deutschland als zusätzliche Dienstleistung angeboten werden. Die meisten deutschen Online-Telefonbücher bieten diesen Service, also die Suche über die Telefonnummer nach Einträgen in den Teilnehmerverzeichnissen der Deutsche Telekom Medien GmbH und Partnerverlagen, für ihre Online-Anwendung an. Möchte man nicht über die Inverssuche gefunden werden, so kann man jederzeit die Freigabe der veröffentlichten Daten über die Deutsche Telekom widerrufen.</p>
<p><span id="more-1518"></span>Bei den österreichischen Online-Telefonbüchern wird die Inverssuche ebenfalls angeboten, nur sucht man leider vergebens eine Datenschutz- oder Widerrufungserklärung. Ebenfalls wird die Inverssuche nicht als separate Anwendung angeboten, sondern direkt in die eigentliche Suche integriert.</p>
<p><strong>Online-Telefonbücher </strong><strong>Deutschland</strong><strong>:</strong></p>
<ul>
<li>http://www.dastelefonbuch.de</li>
<li>http://www.dasoertliche.de</li>
<li>http://www.gelbeseiten.de</li>
</ul>
<p><strong>Online-Telefonbücher </strong><strong>Österreich:</strong></p>
<ul>
<li>http://www.herold.at</li>
<li>http://www.dasschnelle.at</li>
<li>http://www.telefonabc.at</li>
</ul>
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		<title>Schon ein Profil bei Google?</title>
		<link>http://blog.alexanderhuetter.com/2009/04/21/schon-ein-profil-bei-google/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 11:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Profile]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit kurzem haben die Google Labs wieder ein neues Produkt herausgegeben, Google Profile. In welche Richtung sich dieses Produkt entwickeln wird ist zum jetzigen Zeitpunkt schwer zu sagen. Eine globale Visitenkarte? Ein Social-Network-System? Oder ganz einfach ein Tool zum Datensammeln&#8230;
Wer schon einen Account bei Google hat, wird erstaunt sein wie viel Daten bei Google Profile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-783" title="google_profile" src="http://blog.alexanderhuetter.com/wp-content/uploads/2009/04/google_profile.jpg" alt="google_profile" width="100" height="130" /><strong>Seit kurzem haben die Google Labs wieder ein neues Produkt herausgegeben, Google Profile. In welche Richtung sich dieses Produkt entwickeln wird ist zum jetzigen Zeitpunkt schwer zu sagen. Eine globale Visitenkarte? Ein Social-Network-System? Oder ganz einfach ein Tool zum Datensammeln&#8230;</strong></p>
<p>Wer schon einen Account bei Google hat, wird erstaunt sein wie viel Daten bei <a title="mein Profil bei Google" href="http://www.google.com/profiles/Huetter.Alexander" target="_blank">Google Profile</a> bereits vorausgefüllt sind. Ein Foto aus dem Picasa-Album, persönliche Anschrift, E-Mail-Adresse&#8230; Man braucht nur mehr auf &#8220;Bestätigen&#8221; klicken und Schwups sind die Daten öffentlich in der ganzen Welt zu sehen. Google hat keine Einschränkung für die Daten vorgesehen, sie sind zu 100% öffentlich, aber dafür kann man selbst entscheiden was sichtbar ist und was nicht.</p>
<p><span id="more-770"></span>Für welchen Zweck die Google Profile auch ausgelegt sind, sie bieten jedenfalls allen Usern die Möglichkeit sich über eine der populärsten Seiten im Internet bekannt zu machen. Aber es ist auch große Vorsicht geboten, denn wer zu viel über sich Preis gibt spielt Google wichtige personenbezogene Daten zu. Gerade bei Social-Network-Seiten werden viel zu leichtfertig persönliche Daten eingetragen. Dies hat auch Google längst mitbekommen und versucht mit seinen Profilen wahrscheinlich das Gleiche, nämlich Usern so viele personenbezogene Daten wie nur möglich heraus zu locken.</p>
<p>Google sammelt ja schon seit vielen Jahren eifrig Daten und sitzt auf einer der größten Datensammlungen die es gibt. Nur wozu sammelt Google all diese Daten? Das Wissen wird natürlich verwendet um die eigenen Dienste immer besser auf die User abzustimmen, aber vielleicht auch um im zukunftsträchtigen  &#8220;<a title="W3C Semantic Web Activity" href="http://www.w3.org/2001/sw/" target="_blank">Semantischen Web</a>&#8221; oder auch &#8220;Web 3.0&#8243; bezeichnet ganz vorne dabei zu sein. Die Zukunftsvisionen zeigen die &#8220;neuen&#8221; Suchmaschinen als Berater denen man gezielt Fragen stellen kann wie z. B.:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich möchte mit meiner Familie einen Urlaub am Meer buchen, dafür habe ich 2000 Euro zur Verfügung.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Suchmaschine ermittelt dann passende Ergebnisse die auf die suchende Person abgestimmt sind. Dies ist jedoch nur dann möglich, wenn zahlreiche Informationen über die suchende Person der Suchmaschine bekannt sind. Hier kommen dann eventuell die Google Profile ins Spiel&#8230;</p>
<p>Aber alles nur Visionen, denn vom semantischen Web sind wir noch kilometerweit entfernt. Für was die Google Profile auch gedacht sind, Website-Besitzer können sich jedenfalls freuen, denn sie bekommen einen gratis Backlink von Google <img src='http://blog.alexanderhuetter.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Google digitalisiert Österreichs Städte</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 17:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Maps]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer schon einmal eine Route mit Google Maps berechnet hat, wird bestimmt auch die Funktion &#8220;Street View&#8221; ausprobiert haben und damit virtuell durch eine Stadt gedüst sein. Bald ist dies auch in Österreich möglich, aber die Freude darüber hält sich in Grenzen.

Angefangen hat man mit der Städte-Digitalisierung in San Francisco, inzwischen sind die USA flächendeckend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-585" title="google_auto" src="http://blog.alexanderhuetter.com/wp-content/uploads/2009/04/google_auto.jpg" alt="google_auto" width="100" height="130" /><strong>Wer schon einmal eine Route mit Google Maps berechnet hat, wird bestimmt auch die Funktion &#8220;Street View&#8221; ausprobiert haben und damit virtuell durch eine Stadt gedüst sein. Bald ist dies auch in Österreich möglich, aber die Freude darüber hält sich in Grenzen.<br />
</strong></p>
<p>Angefangen hat man mit der Städte-Digitalisierung in San Francisco, inzwischen sind die USA flächendeckend erschlossen. In Europa wird das Netz der digitalisierten Städte auch immer dichter. Seit ein paar Tagen sind Österreich, Deutschland und die Schweiz an der Reihe. Momentan ist Google in Graz, Wien und Innsbruck mit seinen &#8220;Google-Autos&#8221; unterwegs. Auf den Dächern der Autos befinden sich ein Meter hohe 360 Grad Panorama-Kameras, womit das gesamte Umfeld rund um die Straße abgelichtet wird. Im Vergleich zu London verläuft die Digitalisierung in Österreich relativ friedlich, bisher wurden keine Straßen verbarrikadiert oder Proteste angekündigt.</p>
<p><span id="more-581"></span></p>
<h4>Datenschutz</h4>
<p>Die Häuser samt Umgebung werden nur von der Straßenseite aus fotografiert und es werden auch nur öffentliche Straßen befahren. Die Gesichter und Auto-Kennzeichen werden zusätzlich verwischt, damit sie nicht erkennbar sind. Trotzdem verstößt Google mit seinem Vorgehen massiv gegen die Gesetzeslage. Häuser im öffentlichen Raum dürfen zwar fotografiert, aber nicht veröffentlicht werden. Jede Person müsste auch vorher gefragt werden ob sie fotografiert werden darf bzw. ob Sie auch damit einverstanden ist, dass das Foto veröffentlich wird. Bei Beschwerden werden die Fotos zwar sofort raus genommen, aber in den meisten Fällen werden die betroffenen Personen es gar nicht mitbekommen, dass sie fotografiert werden. Einzige präventive Maßnahme die man tatsächlich ergreifen kann, sofort hinter einen Busch springen wenn ein Google-Auto kommt <img src='http://blog.alexanderhuetter.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4>Google ist nicht alleine</h4>
<p>Aber auch andere Anbieter wie zum Beispiel <a title="Digiatlisierte Städte von NORC" href="http://www.norc.at/" target="_blank">norc.at</a> mischen bei der Städte-Digitalisierung kräftig mit. Die von NORC angebotene &#8220;Street-View&#8221; läuft sogar noch schneller und in einer besseren Qualität als bei Google, allerdings stehen noch nicht so viele Städte zur Auswahl. Das Feature &#8220;Street-View&#8221; ist an sich eine super Idee nur wirft es leider auch viele datenschutzrechtlichen Fragen auf. Aber wo kein Kläger da kein Richter&#8230;</p>
<div id="attachment_591" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a title="Google Street-View" href="http://blog.alexanderhuetter.com/wp-content/uploads/2009/04/google_street_view.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-591" title="google_street_view" src="http://blog.alexanderhuetter.com/wp-content/uploads/2009/04/google_street_view-150x150.jpg" alt="google_street_view" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Google Street-View</p></div>
<div id="attachment_592" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a title="NORC Street-View" href="http://blog.alexanderhuetter.com/wp-content/uploads/2009/04/norc_street_view.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-592" title="norc_street_view" src="http://blog.alexanderhuetter.com/wp-content/uploads/2009/04/norc_street_view-150x150.jpg" alt="norc_street_view" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">NORC Street-View</p></div>
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		</item>
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		<title>Facebook Apps = neue Gewinnspielform</title>
		<link>http://blog.alexanderhuetter.com/2009/03/16/facebook-apps-ist-neue-gewinnspielsform/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 12:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[
Jeder Facebook-Benutzer kennt sie bestimmt, die unzähligen Applikationen die teilweise schon aufgebaut sind wie echte Computerspiele. Genutzt  werden können die Applikationen selbstverständlich gratis, das Einzige was man erlauben muss ist, dass sie auf die privaten Daten in eurem Profil zugreifen dürfen.
Facebook warnt ausdrücklich, dass diese Applikationen von anderen Firmen entwickelt wurden und von Facebook nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-430" title="facebook_apps_small" src="http://blog.alexanderhuetter.com/wp-content/uploads/2009/03/facebook_apps_small.gif" alt="facebook_apps_small" width="108" height="128" /></p>
<p><strong>Jeder Facebook-Benutzer kennt sie bestimmt, die unzähligen Applikationen die teilweise schon aufgebaut sind wie echte Computerspiele. Genutzt  werden können die Applikationen selbstverständlich gratis, das Einzige was man erlauben muss ist, dass sie auf die privaten Daten in eurem Profil zugreifen dürfen.</strong></p>
<p>Facebook warnt ausdrücklich, dass diese Applikationen von anderen Firmen entwickelt wurden und von Facebook nicht überprüft wurden!!!<br />
Spätestens jetzt sollte jeder einmal ein bisschen zum Nachdenken anfangen. Wieso sollte eine Firma viel Zeit investieren um eine Applikation zu entwickeln und diese dann jedem gratis zur Verfügung stellen?</p>
<p><span id="more-425"></span>Bei manchen Applikationen lässt sich durchaus ein Geschäftsmodell erkennen, Zusatzfunktionen werden nur gegen Bezahlung freigeschalten oder man kann sich zusätzliche Credits erkaufen. Aber was ist mit den anderen, wie verdienen die Ihr Geld? Die verdienen Geld mit euren personenbezogenen  Profildaten,  indem sie diese an diverse Meinungsforschungsinstitute verkaufen. Wenn man bedenkt das halbwegs brauchbare Daten bis zu 3 Euro pro Person bringen kein schlechtes Geschäft! Bei solch detaillierten personenbezogenen Daten wie im Facebook steigt der Preis natürlich enorm, 8 Euro pro Person können da schon drin sein. Das Ironische an der Sache, es ist sogar legal, weil jeder der eine Applikation nutzen will es explizit erlauben muss!</p>
<p>Also denkt darüber nach, wenn das nächste Mal eine sinnlose Applikation euch ködern will!</p>
<p><strong>Applikationen in Facebook = neue Form des Gewinnspiels um personenbezogene Daten zu ködern!</strong></p>
<p>Bei Gewinnspielen würdet ihr ja auch nicht mitmachen&#8230; ? <img src='http://blog.alexanderhuetter.com/wp-includes/images/smilies/icon_rolleyes.gif' alt=':roll:' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Don&#8217;t be evil Google</title>
		<link>http://blog.alexanderhuetter.com/2009/02/02/dont-be-evil-google/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 10:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Spuren im Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Google, ein junges hippes Unternehmen mit dem Motto: &#8220;Don&#8217;t be Evil!&#8221; erobert die Welt. Die innovativen und kostenlosen Services von Google sind heiß begehrt und werden weltweit immer mehr genutzt. Google, ein Wohltäter mit falscher Fassade.
Als Google einst von den beiden Stanford Idealisten Larry Page und Sergei Brin gegründet wurde, waren die Gedanken wirklich noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-338" title="datenschutz" src="http://blog.alexanderhuetter.com/wp-content/uploads/2009/02/datenschutz.jpg" alt="datenschutz" width="100" height="150" />Google, ein junges hippes Unternehmen mit dem Motto: &#8220;Don&#8217;t be Evil!&#8221; erobert die Welt. Die innovativen und kostenlosen Services von Google sind heiß begehrt und werden weltweit immer mehr genutzt. Google, ein Wohltäter mit falscher Fassade.</strong></p>
<p>Als Google einst von den beiden Stanford Idealisten Larry Page und Sergei Brin gegründet wurde, waren die Gedanken wirklich noch gemeinnützig. Jeder sollte Ihre Software kostenlos nutzen und davon profitieren können. Doch von diesem Idealismus ist heute nur mehr wenig übrig geblieben.</p>
<p>Google hat sich beständig zu einem der mächtigsten IT-Unternehmen der Gegenwart entwickelt und Milliarden auf die Bankkonten der Google-Gründer befördert. Verdient wird hauptsächlich über Werbeeinnahmen durch die beiden Services AdWords und AdSense. Damit Google nicht die innovativen Services ausgehen werden erfolgsversprechende Start-Ups gerne aufgekauft, man denke nur an YouTube, Feedburner, Picasa, oder aber auch an den umstrittenen DoubleClick-Deal.</p>
<p><span id="more-331"></span></p>
<h4>Datenkrake Google</h4>
<p>Wie zuvor schon erwähnt sind alle Services von Google kostenlos, lediglich ein paar Werbeeinblendungen am Rande sind zu ertragen. Wo also liegt der Haken? Wenn man hinter die Fassade Googles blickt müssen sie sehr wohl für die genutzten Services bezahlen, nur bezahlen Sie nicht mit Geld sondern mit Ihren persönlichen Daten!</p>
<p>Google ist ein riesiger Informationssammler, der alles Erdenkliche abspeichert und zu gegebener Zeit auswertet. Vor allem jene Personen, die bei Google einen Account besitzen und mehrere Services nutzen spielen Google damit sehr wertvolle persönliche Informationen zu ohne darüber Bescheid wissen! Aber auch Personen ohne Account hinterlassen Spuren, gespeichert wird alles was in die Suchmaschine eingetippt wird: der Begriff samt Datum und Uhrzeit, Ihr Browsertyp mit Betriebssystem, woher Sie kommen,&#8230; einfach alles.</p>
<p>Manche mögen sich jetzt denken, naja das kann Google doch ruhig wissen, nur weiß niemand genau was Google wirklich mit den Daten vor hat! Werden die Daten analysiert, ausgewertet, verkauft,&#8230; man weiß es nicht und genau das ist das Problem! Google sitzt auf einem der größten Wissensschätze der mit speziellen Data-Mining Methoden zu einer waren Goldgrube werden kann. An diesem Wissensschatz könnten natürlich auch andere Institutionen interesse haben, der Staat, das Militär, Geheimdienste, aber auch die Werbeindustrie und vielleicht sogar Ihr Arbeitgeber.</p>
<h4>Webhistory weiß alles</h4>
<p>All jene die einen Google-Account besitzen sollten einmal genau darauf achten welche Services Sie nutzen, denn Google legt automatisch das Service &#8220;Webhistory&#8221; an. &#8220;Webhistory&#8221; speichert all Ihre Aktivitäten die sie im Internet tätigen, welche Seiten sie besuchen samt Datum und Uhrzeit. Google begründet dieses Tool damit, dass sie jederzeit nachschauen können was sie sich angesehen haben und um welche Uhrzeit, nur welchen Nutzer will das? All jene die einen Account besitzen sollte dieses Service gleich raus löschen!</p>
<h4>Datenstriptease mit GMail</h4>
<p>Der E-Mail-Dienst von Google, genannt GMail, wird von Datenschützern heftig kritisiert und es wurde sogar schon mehrmals versucht eine Abstellung zu erzwingen. Das Datenschutzproblem von GMail liegt darin, dass all Ihre E-Mails komplett gescannt und analysiert werden. Laut Google aber ein nötiger Schritt um SPAM-Mails zu erkennen&#8230; Konkret bedeutet das, je mehr E-Mails sie senden ober empfangen, umso ausführlicher wird Ihr Profil bei Google! Die Benutzer sehen über dieses &#8220;kleine Detail&#8221; gerne hinweg, denn GMail bietet wesentlich mehr Speicherplatz als vergleichbare Dienste und der Aufbau fällt auch wesentlich innovativer aus.</p>
<h4>Mehr zu dem Thema</h4>
<p>Für alle jene die jetzt schon mehr zu diesem Thema erfahren wollen, denen kann ich nur das Buch: &#8220;Die Google Falle&#8221; von Gerald Reischl ans Herz legen. Zu dem Buch gibt&#8217;s übrigens auch eine eigene Webseite: <a title="zur Webseite www.googlefalle.com" href="http://www.googlefalle.com" target="_blank">www.googlefalle.com</a></p>
<p>Weitere Beiträge wirds natürlich auch auf meinem Blog geben, als schaut doch wieder vorbei <img src='http://blog.alexanderhuetter.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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