google_autoWer schon einmal eine Route mit Google Maps berechnet hat, wird bestimmt auch die Funktion “Street View” ausprobiert haben und damit virtuell durch eine Stadt gedüst sein. Bald ist dies auch in Österreich möglich, aber die Freude darüber hält sich in Grenzen.

Angefangen hat man mit der Städte-Digitalisierung in San Francisco, inzwischen sind die USA flächendeckend erschlossen. In Europa wird das Netz der digitalisierten Städte auch immer dichter. Seit ein paar Tagen sind Österreich, Deutschland und die Schweiz an der Reihe. Momentan ist Google in Graz, Wien und Innsbruck mit seinen “Google-Autos” unterwegs. Auf den Dächern der Autos befinden sich ein Meter hohe 360 Grad Panorama-Kameras, womit das gesamte Umfeld rund um die Straße abgelichtet wird. Im Vergleich zu London verläuft die Digitalisierung in Österreich relativ friedlich, bisher wurden keine Straßen verbarrikadiert oder Proteste angekündigt.

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Eine Woche nachdem ich einen Beitrag zu der Blogger-Aktion von United-Domains gepostet habe, klingelte schon der Postbote an meiner Tür und überbrachte mir die Domain-Landkarte.

Selbstverständlich hat die Karte einen Ehrenplatz bekommen. Sollte mal jemand ein Domain-Kürzel wissen wollen, ich kann jetzt jederzeit nachschauen ;-)

Meine Domain-Landkarte

Meine Domain-Landkarte

Des Öfteren bin ich schon gefragt worden, wie man eigentlich das Install-Tool in TYPO3 aktiviert. Für erfahrene User kein Thema, aber für Neueinsteiger stellt dies oft eine Hürde dar, daher hier ein kurzes Tutorial.

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counter_strike_sourceWenn man sich die Amokläufe der letzen Jahre ansieht so kann man fast sagen es zeichnet sich ein trauriger Trend ab, denn es scheint fast so das “Amoklaufen” in Mode kommt.

Der letzte Amoklauf liegt gerade drei Wochen zurück. In Winnenden erschoss  am 11. März 2009 ein 17-jähriger Schüler der Albertville-Realschule 15 Menschen mit einer Pistole. Nach insgesamt 112 Schüssen und gescheiterter Flucht erschoss er sich selbst. Angeblich hatte der Schüler seine Tat zuvor in einem Chat angekündigt, dies entpuppte sich jedoch als fehlerhafte Analyse der ermittelnden Polizei.

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Landkarten gibt es ja viele, aber United-Domains hat eine spezielle Domain-Landkarte erstellt, auf der alle Domains der ganzen Welt eingezeichnet sind!

Das Beste an der ganzen Sache, für all Blogger die bis 31.03.2009 einen Beitrag zu der United-Domains Domain-Weltkarten-Aktion posten, erhalten ein Exemplar gratis! Näheres dazu findet Ihr auf www.domain-karte.de.

cctld_landkarte_klein

facebook_apps_small

Jeder Facebook-Benutzer kennt sie bestimmt, die unzähligen Applikationen die teilweise schon aufgebaut sind wie echte Computerspiele. Genutzt  werden können die Applikationen selbstverständlich gratis, das Einzige was man erlauben muss ist, dass sie auf die privaten Daten in eurem Profil zugreifen dürfen.

Facebook warnt ausdrücklich, dass diese Applikationen von anderen Firmen entwickelt wurden und von Facebook nicht überprüft wurden!!!
Spätestens jetzt sollte jeder einmal ein bisschen zum Nachdenken anfangen. Wieso sollte eine Firma viel Zeit investieren um eine Applikation zu entwickeln und diese dann jedem gratis zur Verfügung stellen?

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Wie schon im ersten Teil erläutert, ist die Blog-Software Wordpress ein sehr durchdachtes System, abgesehen von der Suchmaschinenoptimierung. Hier habe ich jetzt endlich das letzte fehlende Stück entdeckt.

Das Problem an den indexierfreudigen Suchmaschinen ist, dass sie meistens mehr finden als sie sollten. So kommt es oftmals vor, dass der Content von Wordpress-Blogs meist drei- bis vierfach in Suchmaschinen aufgelistet wird. Dies verschlechtert natürlich das Ranking des Blogs, aber mehr dazu findet Ihr in meinem ersten Beitrag: SEO für Wordpress

Duplikate vermeiden mit Robots Meta

Im ersten Beitrag habe ich für die Lösung des Duplikate-Problems das Plug-In All In One SEO verwendet und teilweise im Template kleine Codeteile einprogrammiert die je nach Seite das Meta-Tag:

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logo_typo3Das Erstellen von validen XHTML und CSS basierten TYPO3-Menüs stellt für viele Entwickler eine große Hürde dar. Zu diesem Zweck habe ich einmal ein TypoScript-Setup gepostet, das viele Möglichkeiten abdeckt und universell einsetzbar ist.

Sollte Bedarf an einer ausführlicheren Beschreibung vorhanden sein, bitte einfach das Problem posten! Ich sehe diese Anleitung als ersten Input meinerseits.

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datenschutzGoogle, ein junges hippes Unternehmen mit dem Motto: “Don’t be Evil!” erobert die Welt. Die innovativen und kostenlosen Services von Google sind heiß begehrt und werden weltweit immer mehr genutzt. Google, ein Wohltäter mit falscher Fassade.

Als Google einst von den beiden Stanford Idealisten Larry Page und Sergei Brin gegründet wurde, waren die Gedanken wirklich noch gemeinnützig. Jeder sollte Ihre Software kostenlos nutzen und davon profitieren können. Doch von diesem Idealismus ist heute nur mehr wenig übrig geblieben.

Google hat sich beständig zu einem der mächtigsten IT-Unternehmen der Gegenwart entwickelt und Milliarden auf die Bankkonten der Google-Gründer befördert. Verdient wird hauptsächlich über Werbeeinnahmen durch die beiden Services AdWords und AdSense. Damit Google nicht die innovativen Services ausgehen werden erfolgsversprechende Start-Ups gerne aufgekauft, man denke nur an YouTube, Feedburner, Picasa, oder aber auch an den umstrittenen DoubleClick-Deal.

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Die Geschäftsmodelle von IT-Größen wie Microsoft, IBM und Oracle basieren auf strengen Copyright-Vorschriften, dadurch erwirtschaften sie mit dem Verkauf von Software Milliarden Beträge. Open-Source-Unternehmen gehen hier einen ganz anderen Weg, sie verschenken Software und erlauben jedem die Software beliebig zu verändern und weiter zu entwickeln. Nur wie verdient man Geld wenn man die Software verschenkt?

Das Problem von Open-Source-Anwendungen war, dass der Programm-Code fehlerhaft, kompliziert und meistens inkompatibel zu Windows-Anwendungen war. Richtig heikel wurde es meistens dann, wenn eine Open-Source-Anwendung in eine bestehende Systemumgebung eingebunden werden sollte. Genau auf diesen Problemen beruhen die klassischen Geschäftsmodelle von Open-Source-Unternehmen. Die Open-Source-Software steht frei zur Verfügung und verdient wird dann über Support-und Wartungsverträge.

In einer wissenschaftlichen Arbeit habe ich versucht zu klären, ob das klassische Open-Source-Geschäftsmodell noch Anwendung in der Praxis findet bzw. welche Geschäftsmodelle heutzutage eingesetzt werden. Zum anderen wurde versucht festzustellen, ob sich Open-Source-Unternehmen wirtschaftlich etablieren können.

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