Seit kurzem ist die neue Suchmaschine von Microsoft Bing als Beta-Version verfügbar. Die US-Version dieser Suchmaschine soll bereits direkte Antworten auf die vom User gestellten Fragen geben, in Deutschland und Österreich wird dies aber erst in ein paar Monaten möglich sein.
Laut Microsoft soll Bing keine normale Suchmaschine sein, sondern eine Entscheidungsmaschine die direkte Antworten auf die vom User gestellten Fragen liefert. Mit einem verbesserten Index will man darüber hinaus deutlich relevantere Ergebnisse liefern. In den USA arbeitet Microsoft bereits mit einer Reihe von Partnern zusammen um die Suchergebnisse mit wertvollen Zusatzinformationen anzureichern. In Deutschland sollen zukünftig für komplexe Suchanfragen, etwa im Zuge einer Kaufentscheidung, die Ergebnisse von der zu Microsoft gehörenden Einkaufs-Community Ciao eingebunden werden. Zunächst nur als direkter Link, später sollen die Inhalte von Ciao komplett in die Suchergebnisse integriert werden.
Mit der Suchmaschine Live war Microsoft bislang eher mäßig erfolgreich, Bing soll diese komplett ersetzen und die Nutzerzahlen in die Höhe treiben. Die Rolle von Microsoft als Suchmaschinen-Betreiber könnte noch bedeutender werden, falls Yahoo sich doch dazu entschließen sollte mit Microsoft zusammen zu arbeiten. Bislang hatte Yahoo die milliardenschweren Übernahme-Angebote von Microsoft stets als zu niedrig ausgeschlagen, ebenfalls eine Zusammenarbeit wurde abgelehnt.
Im April trat die EU-Verordnung zur Liberalisierung der Verpackungsgrößen und Füllmengen in Kraft. Bis zu dieser Verordnung gab es genormte fixe Verpackungsgrößen und Füllmengen.
Dies ist jetzt jedoch Geschichte, denn mittlerweile können sämtliche Produkte des täglichen Gebrauchs in beliebig große Verpackungen abgefüllt werden. Ein Flascheninhalt von 355ml oder eine Müsli-Verpackung mit 460g waren noch vor wenigen Wochen verboten. Durch die unterschiedlichen Abfüllungen und Verpackungen müssen nun die Konsumenten noch genauer auf den Grundpreis achten, um überhaupt Produkte vergleichen zu können.
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Seit kurzem werden über Facebook seltsame Nachrichten versendet:
xxxxxxx hat dir eine Nachricht gesendet.
Betreff: Hello
“growerd(insert dot)ru”
Wer diesen Link folgt kommt auf eine russische Website, die der echten Facebook-Website täuschend ähnlich sieht. Seit kurzem wurde diese russische Website gesperrt, mit der Begründung, dass es sich um einen Betrugsversuch handelt.
Womöglich ist dieser Wurm durch eine externe Applikation ins Facebook gelangt. Externe Applikationen bergen ein großes Sicherheitsrisiko, denn einmal installiert, dürfen diese auf alle persönlichen Daten zugreifen. Jetzt stellt sich die Frage, welche Applikation für diesen Wurm verantwortlich ist?
Update: Ebenfalls sind Nachrichten mit dem Link “vingers(insert dot)ru” im Umlauf, auch diese russische Website wurde soeben gesperrt.
Das Windows Vista SP2 umfasst ca. 350 MB und beinhaltet in erster Linie Sicherheitsupdates und Hotfixes, die seit dem SP1 im März 2008 erschienen sind. Das SP2 bringt aber auch neue Funktionalität mit sich wie z. B. die Unterstützung von Bluetooth 2.1, eine Brennfunktion für Blu-ray-Medien, Windows Search 4.0 und Windows Connect Now, dass die Konfiguration einer WLAN-Verbindung vereinfachen soll. Außerdem werden jetzt auch 64-Bit-CPUs von VIA unterstützt.
Der Internet Explorer 8 wurde hingegen nicht in das SP 2 aufgenommen, dafür wurde aber die Systemleistung von Windows Vista ein wenig verbessert. Die Installation des SP2 verläuft relativ zügig und sollte auch keine großen Probleme aufwerfen. It’s Update-Time!
Das USB Implementers Forum hat auf der CeBIT in Hannover das neue USB 3.0 “Superspeed” vorgestellt. Ebenso wurden bereits erste Ergebnisse zu Wireless USB 1.1 bekannt.
Die Spezifikation zu dem neuen USB-Standard wurde bereits vergangenen Herbst vorgestellt, nun können die Hersteller von USB-Chips in einem eigenen Labor ihre Produkte gegen Referenzdesigns testen. Erste USB 3.0-Chips soll es noch dieses Jahr geben, darüber hinaus hat Gigabyte angekündigt diese umgehend in seine P55 Mainboards integrieren zu wollen.
Die Performance von USB 3.0 kann sich sehen lassen. Das theoretische Geschwindigkeitsmaximum liegt bei satten 5 Gbit/s und ist somit zehnmal so schnell wie der aktuelle USB 2.0 Standard, der es nur auf 480 Mbit/s bringt. Ein erstes Demosystem auf der CeBIT schaffte in der Praxis bereits Datenraten von 1,24 Gbit/s.
Bei Wireless USB sind die Dinge noch nicht so weit vorangeschritten, aber für heuer wurde die Spezifikation 1.1 für die drahtlose Übertragung angekündigt. Die Spezifikation soll den Stromverbrauch von Wireless USB weiter senken, längere PIN-Nummern und mehrere Sprachen ermöglichen sowie die Bandgruppe 3 jenseits von 6 GHz erschließen.
Das europäische Kernforschungs-Zentrum CERN hat die Reparaturarbeiten am “Large Hadron Collider” (LHC) fast abgeschlossen. Ende Juni 2009 soll es wieder erste Testläufe geben.
Die fehlerhafte elektrische Verbindung zwischen zwei Magneten galt als Ursache für den Defekt am 19. September 2008. Von den beschädigten Magneten im Sektor 3 – 4 trat das Kühlmittel Helium aus. Von den rund 1.800 Supraleiter-Magnete mussten 53 ausgebaut werden, wovon 37 letztendlich ersetzt wurden. Die Magnete sorgen dafür, dass die Teilchen auf die ringförmige Bahn des LHC gelenkt werden, denn von sich aus würden sie bei Lichtgeschwindigkeit nur geradeaus fliegen.
Der “Large Hadron Collider” (LHC) ist der größte und leistungsfähigste Teilchenbeschleuniger der Welt. Er ist in einem 27 Kilometer langen unterirdischen Tunnel untergebracht, der zwischen dem Genfer See und dem französischen Jura liegt. Verläuft alles nach Plan, soll noch dieses Jahr im LHC der “Urknall” simuliert werden.
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Die Globalisierung schreitet voran und um bei mehrsprachigen Websites mit verschiedenen Zeichensätzen arbeiten zu können müssen die Templates, das TYPO3-System sowie die Datenbank mit einem universellen Zeichenformat konfiguriert werden, UTF-8 macht dies möglich.
Das 8-bit Unicode Transformation Format (UTF-8) ist die am weitesten verbreitete Kodierung für Unicode-Zeichen, dabei wird jedem Unicode-Zeichen eine speziell kodierte Bytekette von variabler Länge zugeordnet. UTF-8 unterstützt bis zu vier Byte, auf die sich alle Unicode-Zeichen abbilden lassen. Im Datenbankbereich gibt es darüber hinaus noch verschiedene Abstufungen von UTF-8, die jeweils auf eine bestimme Sprache abgestimmt sind.
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Eine Suchanfrage-Analyse mit Google Trends für Deutschland und Österreich zeigt, wie sich die Suchanfragen nach den Begriffen: “Facebook”, “StudiVZ”, “MeinVZ” und “MySpace” in den letzten 12 Monaten verändert haben.
Facebook kann weltweit mehr als 200 Millionen Nutzer verzeichnen, in Deutschland ca. zwei Millionen. StudiVZ gilt als Marktführer in Deutschland und hat laut eigenen Angaben zufolge 5,5 Millionen Benutzer, bei den Schwesterplattformen SchülerVZ und MeinVZ nochmals rund 7,5 Millionen Benutzer.
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Es wird Zeit den Frühling Adieu zu sagen und sich voll und ganz auf den Sommer einzustellen. Den ersten Schritt dazu habe ich bereits gemacht, nämlich meinen Weblog auf Sommer umgestellt.
Ich hoffe es gefällt euch!

Frühling Adieu!