Das Suchmaschinen im Web nach relevanten Informationen suchen und diese dann nach Relevanz sortiert ausgeben, war und ist allseits bekannt. Aber seit kurzem bieten Suchmaschinen wie Google, Yahoo und Bing noch wesentlich mehr: Wetter, Aktienkurse, Rechner,… und das alles durch eine einfache Eingabe in das Suchfeld.
Wetter:

Aktienkurse:

Rechner:

Das Internet ist ein reizvolles Medium, bietet es doch viele Möglichkeiten Wissenswertes und Unterhaltsamen zu entdecken. Die Gefahren werden aber häufig unterschätzt. Gerade Eltern sollten mit ihren Kindern das Internet gemeinsam entdecken.
In fast jedem Haushalt findet sich heutzutage ein Computer, meist haben darauf die Kinder ebenfalls uneingeschränkten Zugriff. Der Einstieg ins Internet ist einfach: Internetverbindung herstellen, Web-Browser öffnen und los geht’s. Genau so einfach geht leider auch das Öffnen von Webseiten auf denen Gewalt verherrlicht wird oder pornografische Darstellungen präsentiert werden. Diesen Gefahren sind Kinder schutzlos ausgeliefert.
Die EU-Initiative Saferinternet setzt genau hier an und versucht durch Aufklärungsarbeit das Internet sicherer zu machen. Auf der Webseite von saferinternet.at werden interessante und wertvolle Tipps angeboten, die den richtigen Umgang mit dem Medium Internet erleichtern sollen. Im folgenden Beitrag habe ich einen Auszug dieser Tipps abgebildet, da ich sie für sehr wertvoll halte.
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Die neue Auktions- und Schnäppchenplattform Swoopo wird immer populärer. Es scheint fast so, als haben viele das Rechnen verlernt...
Swoopo, früher unter dem Namen Telebid aktiv, eilt kein guter Ruf voraus. Wenn man einmal ein bisschen im Web wühlt, wird man ziemlich schnell mit unzähligen Beiträgen konfrontiert, die das Geschäftsmodell von Swoopo teilweise mit reiner Abzocke gleichsetzen.
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Seit kurzem ist die neue Suchmaschine von Microsoft Bing als Beta-Version verfügbar. Die US-Version dieser Suchmaschine soll bereits direkte Antworten auf die vom User gestellten Fragen geben, in Deutschland und Österreich wird dies aber erst in ein paar Monaten möglich sein.
Laut Microsoft soll Bing keine normale Suchmaschine sein, sondern eine Entscheidungsmaschine die direkte Antworten auf die vom User gestellten Fragen liefert. Mit einem verbesserten Index will man darüber hinaus deutlich relevantere Ergebnisse liefern. In den USA arbeitet Microsoft bereits mit einer Reihe von Partnern zusammen um die Suchergebnisse mit wertvollen Zusatzinformationen anzureichern. In Deutschland sollen zukünftig für komplexe Suchanfragen, etwa im Zuge einer Kaufentscheidung, die Ergebnisse von der zu Microsoft gehörenden Einkaufs-Community Ciao eingebunden werden. Zunächst nur als direkter Link, später sollen die Inhalte von Ciao komplett in die Suchergebnisse integriert werden.
Mit der Suchmaschine Live war Microsoft bislang eher mäßig erfolgreich, Bing soll diese komplett ersetzen und die Nutzerzahlen in die Höhe treiben. Die Rolle von Microsoft als Suchmaschinen-Betreiber könnte noch bedeutender werden, falls Yahoo sich doch dazu entschließen sollte mit Microsoft zusammen zu arbeiten. Bislang hatte Yahoo die milliardenschweren Übernahme-Angebote von Microsoft stets als zu niedrig ausgeschlagen, ebenfalls eine Zusammenarbeit wurde abgelehnt.
Seit kurzem werden über Facebook seltsame Nachrichten versendet:
xxxxxxx hat dir eine Nachricht gesendet.
Betreff: Hello
“growerd(insert dot)ru”
Wer diesen Link folgt kommt auf eine russische Website, die der echten Facebook-Website täuschend ähnlich sieht. Seit kurzem wurde diese russische Website gesperrt, mit der Begründung, dass es sich um einen Betrugsversuch handelt.
Womöglich ist dieser Wurm durch eine externe Applikation ins Facebook gelangt. Externe Applikationen bergen ein großes Sicherheitsrisiko, denn einmal installiert, dürfen diese auf alle persönlichen Daten zugreifen. Jetzt stellt sich die Frage, welche Applikation für diesen Wurm verantwortlich ist?
Update: Ebenfalls sind Nachrichten mit dem Link “vingers(insert dot)ru” im Umlauf, auch diese russische Website wurde soeben gesperrt.
Eine Suchanfrage-Analyse mit Google Trends für Deutschland und Österreich zeigt, wie sich die Suchanfragen nach den Begriffen: “Facebook”, “StudiVZ”, “MeinVZ” und “MySpace” in den letzten 12 Monaten verändert haben.
Facebook kann weltweit mehr als 200 Millionen Nutzer verzeichnen, in Deutschland ca. zwei Millionen. StudiVZ gilt als Marktführer in Deutschland und hat laut eigenen Angaben zufolge 5,5 Millionen Benutzer, bei den Schwesterplattformen SchülerVZ und MeinVZ nochmals rund 7,5 Millionen Benutzer.
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Mitte 2008 zog der Social-Network-Riese Facebook erstmals vor ein amerikanisches Gericht und verklagte StudiVZ in Kalifornien mit dem Vorwurf: StudiVZ sei ein Plagiat von Facebook. Nun hat sich der Rechtsstreit auch auf Deutschland ausgeweitet, Facebook hat eine Klage gegen StudiVZ beim Landesgericht Köln eingereicht.
Die Vorwürfe gegen StudiVZ sind umfangreich: Es wurden Logos, Features, Services sowie das gesamte Design von Facebook kopiert. Zudem soll StudiVZ illegal auf Facebook-Computersysteme Zugriff gehabt haben und sich so zahlreiche Daten verschafft haben, darunter den Facebook-Quellcode. Ein Sprecher von StudiVZ bezeichnete die Vorwürfe natürlich als haltlos. Die Gelassenheit wird sich aber schnell verflüchtigen, denn ein Prozess vor einem deutschen Gericht dürfte für den Ruf des Studenten-Verzeichnisses verheerend sein.
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Für gute Hotels gehört gratis WLAN schon längst zum Angebot, nun zieht auch das Unternehmen McDonalds nach. In fast allen McDonalds-Filialen kann ab sofort gratis im Internet gesurft werden. Auch in vielen anderen Kaffees und Bars bekommt man zum Espresso jetzt gratis Internet dazu.
Das Internet-Zeitalter hat uns schon längst voll erfasst und seit Web 2.0 haben auch technisch nicht so versierte Personen einen Platz im Internet gefunden. Das Internet verändert unseren Alltag, wird sind ständig erreichbar, in Folge auch überwachbar auf Schritt und Tritt. Die Technik hat sich so rasant weiterentwickelt, dass die rechtlichen Grundlagen für das Internet noch um Jahre hinterher hinken. Ebenfalls die gesundheitlichen Auswirkungen von permanenter Strahlung sind bei Weitem noch nicht ausgiebig erforscht, strahlen doch WLAN-Router mit viel stärkerer Intensität als Mobiltelefone.
Nach dem ganzen Run ins Web und in die Mobilität bin ich schon gespannt, wann die ersten Business-Hotels an ihre Eingangstür nageln:
“Bei uns werden Sie nicht verstrahlt, hier können Sie noch beruhigt schlafen.”
Die Richtung ist jedenfalls klar, die Welt wird mobiler, die Welt wird globaler, die Welt wird Internet!
Seit kurzem haben die Google Labs wieder ein neues Produkt herausgegeben, Google Profile. In welche Richtung sich dieses Produkt entwickeln wird ist zum jetzigen Zeitpunkt schwer zu sagen. Eine globale Visitenkarte? Ein Social-Network-System? Oder ganz einfach ein Tool zum Datensammeln…
Wer schon einen Account bei Google hat, wird erstaunt sein wie viel Daten bei Google Profile bereits vorausgefüllt sind. Ein Foto aus dem Picasa-Album, persönliche Anschrift, E-Mail-Adresse… Man braucht nur mehr auf “Bestätigen” klicken und Schwups sind die Daten öffentlich in der ganzen Welt zu sehen. Google hat keine Einschränkung für die Daten vorgesehen, sie sind zu 100% öffentlich, aber dafür kann man selbst entscheiden was sichtbar ist und was nicht.
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